Tanzprojekte

„Herrmann tanzt Stravinsky“

Konzept, Choreografie, Tanz

In diesem Interdisziplinären Projekt werden die klasssichen Strukturen von Stravinskys „Die Geschichte vom Soldaten“ auf vielerlei Ebenen aufgebrochen, in ein Zusammenspiel von Klang und Bewegung gebracht und neu inszeniert.
Von und mit: Christina Berger, Florian Herzog, Samanta Hinz, Janning Trumann.

 

„Taunusstraße 13“

Konzept, Choreografie, Tanz

Ein jahrelanges Zusammenleben, was bleibt?
Ein Filmprojekt über Erinnerungen in alten Räumen, Erinnerungen in Körpern.
Von und mit: Christina Berger, Samanta Hinz, Julia Schmidt, Human Pishevar.

 

„Über-wirklich“

Konzept, Choreografie

Interdisziplinär zwischen bildender und darstellender Kunst werden die Prinzipien der surrelaistischen Malerei auf eine körperliche Ebene transportiert. Mit unwirklichen Bewegungen, Verzerrungen, und merkwürdigen Verortungen werden Situationen einer Über-Wirklichkeit dargestellt.
Konzept, Choreografie und Projektleitung: Christina Berger. Mit: Studierenden des ZZT’s.

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„15 minutes harmony“

Choreografie, Tanz

Es gibt kein richtiges Leben im falschen. — Adorno —
Harmonie ist ein Stück von verschiedenen Tänzerpersönlichkeiten die gemeinsam studiert und gelebt haben. Auf der Bühne findet die Reflektion der täglichen Arbeit am Körper statt und der Versuch eigene Bedürfnisse hinter die der Gruppe zu stellen. Ein Zeugnis dafür, dass es nicht immer erfolgreich verlief und trotz allem leben wir in Harmonie.
Von und mit: Christina Berger, Samanta Hinz, Chin-ah Hwang, Leon Scheuber, Miriam Röder.

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„The Journey that wasn’t“

Konzept, Projektplanung, Performance

It is very likely that nearly every one has been very nearly certain that something that is interesting is interesting them. Can they and do they. It is very interesting that nothing inside in them, that is when you consider the very long history of how every one ever acted or has felt, it is very interesting that nothing inside in them in all of them makes it connectedly different. But I mean this. The only thing that is different from one time to another is what is seen and what is seen depends upon how everybody is doing everything. This makes the thing we are looking at very different and this makes what those who describe it make of it, it makes a composition, it confuses, it shows, it is, it looks, it likes it as it is, and this makes what is seen as it is seen. — Gertrude Stein —

Von hier wirkt das Tanzhaus sehr nah, obwohl ich es vor einigen Minuten schon hinter mir gelassen habe. Eine interaktive Langzeitperformance über das Innen und Außen. Von und mit: Christina Berger, Christian Grammel, Tanja Kodlin, Leon Scheuber, Bela Usabajev. Im Rahmen des interdisziplinären Künstler Labors „Supergroup“.

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„Wahrnehmen“

Tanzprojekt Sekundarstufe I

Das Projekt gibt Einblicke in künstlerische Prozesse und schult das Beobachten und die Wirkung von Tanz. Gemeinsam wird erarbeitet, mit welchen Mitteln man Beobachtungen sichtbar machen kann und wie man mit unterschiedlichsten Medien Ergebnisse gestaltet.
Projektleitung: Nina Hänel, Beate Müller. Konzept, Tanzvermittlung: Elena Martiano, Christina Berger, Lisa Gallon, Susanne Schneider.

 

„Backstage“

Sidespecific Performance, Quellenarbeit

Mit Blick auf die 35jährige Geschichte des tanzhaus nrw sowie angesichts des bevorstehenden Wechsels der Intendanz befragen Studierende des Zentrums für Zeitgenössischen Tanz (ZZT) in Köln Mitglieder des Leitungsteams und Dozenten der Tanzakademie am tanzhaus nrw. Gegenstand der Live-Interviews sind u.a. die Bedeutung der Mitarbeiter für das Profil des tanzhaus nrw, ihr Engagement für kulturelle Vielfalt und soziale Inklusion sowie persönliche Überlegungen in einer Phase des institutionellen Umbruchs. Ergänzt werden die Live-Interviews durch einen Audio-Walk durch unbekannte Räume des tanzhaus nrw am Eröffnungsabend des Kongresses.
Konzept: Pirkko Husemann, Katarina Kleinschmidt. Von und mit: Yvonne Franke, Christina Berger, Philine Herrlein, Valerie Kommer, Sebastian Krekow, Hannah Nürnberg, Antonia Steffens.

 

„Glacial Decoy reconstructed“

Rekonstruktion und Performance

Eine Rekonstruktion des Post-modern-dance Stücks „Glacial Decoy“ von Trisha Brown. Die Tänzerinnen setzen sich eigenständig mit Arbeitsweisen des American Postmodern Dances auseinander, bringen das bestehende Bewegungsmaterial in neue Zusammenhänge und übertragen sie auf ihre eigenen Körper. Im Hier, im Jetzt.
Von und mit: Christina Berger, Lisa Gallon, Miriam Röder, Julia Schmidt.

 

 

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